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Projekttagebuch

Aufgabe 1: Archigram

Aufgabenstellung:
Gestalten Sie mit Hilfe einer Bildbearbeitungssoftware wie GIMP, Adobe Photoshop oder
Photo Affinity einen fiktiven Raum. Als Inspirationsquelle dienen Räume aus ausgewählten
Science Fiction Filmen. „Fiktion bezeichnet die Schaffung einer eigenen Welt durch Literatur,
Film, Malerei oder andere Formen der Darstellung sowie den Umgang mit einer solchen
Welt.“(Wikipedia,2020)
Zeichnen Sie dazu zunächst mit NUR 12 kontinuierlichen Linien einen Raum als Zentralperpektive auf ein DIN A3 Blatt. Scannen Sie diese Zeichnung ein oder fotografieren Sie die
Zeichnung (parallel, gut ausgeleuchtet, hohe Auflösung!) ab und öffnen Sie die Zeichnung in
einem Bildbearbeitungsprogramm.
Verwenden Sie für die Bearbeitung recherchiertes oder eigenes Bildmaterial, das Sie, den
Anforderungen der Aufgabe entsprechend, verfremden oder abstrahieren. Alle verwendeten
Fotos/Aufnahmen sollten eine möglichst hohe Auflösung besitzen (>150 dpi).

Handskizze

Zunächst habe ich ich eine Handskizze angefertigt. Ich habe mich zunächst für einen „Standard“ Raum entschieden und die Wände unterteilt. Ich wollte es einfach halten, um erst einmal mit Photoshop vertraut zu werden.

Meine Idee

Ich habe mich eigentlich am Anfang an dem Science Fiction Film „Annihilation“ orientiert. Da wird das Thema Mutation von Pflanzen und Tieren thematisiert. Deshalb habe ich die übergroßen Blumen hinzugefügt. Leider habe ich nicht die Bilder gefunden, die ich mir vorgestellt habe und konnte aufgrund meiner mangelnden Kenntnisse, dass Ganze nicht so darstellen wie ich wollte. Gerade Schatten machten mir große Schwierigkeiten.

Während dem Suchen für Waldbilder bin ich über mein jetziges rosa/blaue Sturmbild gestoßen, weswegen ich meine Idee eines Waldhintergrundes verworfen habe. 

Bei der Wand hinten und der Wand rechts habe ich mich für gebrochene Betonwand und verrostete Metallwand entschieden, wegen der Inspiration von „Annihilation“. Dort ist der Ort, der von der Mutation betroffen ist von Menschen verlassen und dadurch wird er von der Natur zurück genommen. Ich hätte gerne noch Ranken hinzugefügt, wusste aber nicht recht wie ich das machen soll und habe es dann gelassen. 

Zum Schluss fügte ich noch den Menschen hinzu. Dabei überlegte ich mir was ich wohl in so einem Raum machen würde und kam zum Entschluss, dass ich mich wohl an die Kante setzten würde und den Himmel bewundern würde. 

Zum Schluss habe ich versucht es noch zu überarbeiten, was mir nicht wirklich gelingen wollte.

Probleme

So wie wahrscheinlich jeder war ich am Anfang überfordert mit Photoshop zu arbeiten. Hinzukam leider noch das Problem des schlechten Internets. Ich bin in der ersten Woche des Studiums nach Detmold gezogen und hatte dadurch am Anfang noch kein Internet. Erst Ende der zweiten Woche bekam ich meinen Anschluss. Deshalb musste ich mit den mobilen Daten meines Handys ins Internet, wo die Bandbreite viel zu gering war. Ich konnte so leider nicht richtig an den Vorlesungen oder Seminaren teilnehmen und hing sehr hinterher und verlor auch schnell den Überblick. Deshalb habe ich mein Projekt leider zu spät abgegeben und auch mein Projekttagebuch erst sehr spät angefangen. 

Zum Glück geht es jetzt besser.

Ein Projekt von

Fachgruppe

Innenarchitektur (BA)

Art des Projekts

Projekt-Tagebuch

Zugehöriger Workspace

A/IA | CAD - Computer Aided Design | BA 401

Entstehungszeitraum

Wintersemester 2020 / 2021